Dietmar Bentz - Sachwertbüro

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HAUPTSEITE   "MITTELSTANDSINITIATIVE"

Wir haben Ihnen in einer kleinen Videosequenz unseren Ansatz und die Hintergründe zusammengestellt.

Machen Sie sich selbst ein Bild, was Sie von uns erwarten dürfen.

Wir verschaffen Ihnen nicht nur einen Wissensvorteil, sondern auch eine große Menge an Zeit. Zudem liefern wir Ihnen die logischen und notwendigen Schlussfolgerungen. Sie bekommen einen zusätzlichen Ansatz Ihr Firmenvermögen und das Ihrer Familie wirksam vor Gelüsten des Staates zu schützen.

Bundeskanzler Merkel ließ uns ja wissen: 

"Deutschland ist ein reiches Land". 

Das stimmt, "das Land" ist buchhalterisch (noch) reich, aber die Regierung scheint nicht nur zu ahnen, dass diese Situation am Kippen ist, sondern sie ist auch schon perfekt darauf vorbereitet in die Vermögen der deutschen Unternehmen und des Wahlvolkes zu greifen um das auszugleichen.


Die Gründe dafür sind vielfältig und sie mehren sich stetig. Erinnert sei daran, dass wir bereits vor Jahren der Sachpolitik den Rücken gekehrt haben, die Politik die das Regelwerk der Wirtschaft konsequent ignoriert und richtungsweisende Entscheidungen zunehmend ideologisch geprägt sind.

Bei der Betrachtung der Fachkompetenzen unserer Vertreter in unserem "Hohen Haus" erschließt sich einem recht schnell wo die Ursachen für solche Entwicklungen zu suchen sind. Offenbar sind in den finanziellen Großzügigkeiten in gelobten Bereich der Politik so verlockend, dass das hier ein adverser "Spezialistenmagnet" entstand.  

Wenn Bundeskanzler Merkel dann in einem Interview auch noch eine " ... eher diktatorisch geprägte Erziehung ..." als für sich bemerkenswert herausarbeitet, läuft es mir eisig den Rücken runter, denn ich komme ja quasi direkt aus der Zukunft.

Bis 1987 war auch ich in "der alten Kanzler-Heimat", allerdings als "politischer Staatsfeind" und nicht als FDJ-Propagandist zugegen. 

 


Mein Tip: Augen auf - es ist höchste Zeit die Ergebnisse seiner Arbeit, die Reserven seines Betriebes und seine Altersvorsorge klug abzusichern und vor gierigen Händen aus Berlin (.. und Brüssel) zu schützen.

 

Die genauen Gefahren und die über Jahre begünstigten Hintergründe dafür herauszuarbeiten, sind Bestandteil unserer Präsentation. Das gleiche betrifft auch die grobe Richtung geeigneter und vielfach bewährter Gegenmaßnahmen. Sie dürfen gespannt sein.


 J.D Rockefeller: "Es ist sinnvoller einen Tag über sein Geld nachzudenken, als einen Monat dafür zu arbeiten".

 

Abschließend möchte ich noch eine Frage anregen:  Warum erfahren wir dazu nicht regelmäßig etwas im Spiegel, der Frankfurter oder der Wirtschaftswoche - von ARD und ZDF ganz zu schweigen  . . .  ? 

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